
Kombinationsbindemittel zur Aufnahme ausgelaufener Öle und Chemikalien, z.B. Dieselkraftstoff, Säuren und Laugen. Hinweis: Gefährliche Stoffe werden durch Bindemittel nur aufgenommen und nicht neutralisiert. Es muss daher Schutzkleidung getragen werden.
nach obenAnhängerfahrzeug mit Geräten und Mitteln zum Bekämpfen von Einsatzlagen mit ausgetretenen Kohlenwasserstoffen, z.B. Benzin oder Heizöl.
nach obenEinsatzbereich der Feuerwehr, der sich besonders mit der Beseitigung von ungewollten Austritten von Kohlenwasserstoffen wie Benzin, Diesel und Heizöl befasst. Der Ölwehr dienen spezielle Geräte, z.B. Ölsperre, Ölskimmer, Ölabscheider.
nach obenEine im Rettungsdienst erfahrene Person, die den → Leitenden Notarzt beim Einsatz unterstützt und organisationstechnische Führungs- und Koordinationsaufgaben bernimmt (DIN 13050).
nach obenBesteht aus der administrativen Leitung (Bürgermeister) und der technischen Leitung (Leiter der Freiwilligen Feuerwehr bzw. Wehrleiter oder Kommandant) sowie dem Einsatzleiter. Bei größeren Schadenslagen kann eine Führungsgruppe bzw. ein Stab gebildet werden. Wer Einsatzleiter ist, ist in Ländergesetzen geregelt.
nach obenChemische Reaktion eines Stoffs mit Sauerstoff (O2); je nach Oxidationsgeschwindigkeit unterscheidet man (langsame) Oxidation ohne Feuererscheinung und geringer Wärmeabgabe, z.B. Rosten, und (schnelle) Oxidation mit Feuererscheinung und hoher Wärmeabgabe, z.B. Brand oder Explosion. Oxidation bedeutet Abgabe von Elektronen.
nach obenMittel, die zwar nicht selbst brennen, jedoch die → Verbrennung fördern; Beispiel: Sauerstoff und Sauerstoffverbindungen. Für ein stabiles Brennen ist ein bestimmter Mindestsauerstoffgehalt der Umgebungsatmosphäre erforderlich.
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